Diamante: Aufbau quantenresistenter Blockchain-Infrastruktur
Zusammenfassung
Auf dem DIAM-Server erklärt diese Ankündigung, warum sich die Blockchain-Infrastruktur auf die sich wandelnden quantenbedingten Sicherheitsrisiken vorbereiten muss. Diamante ($DIAM) entwickelt eine postquantensichere Infrastruktur mit Schwerpunkt auf Resilienz, Anpassungsfähigkeit und Kontinuität. So soll die Community verstehen, warum kryptografische Agilität von Anfang an wichtig ist.
Blockchain-Infrastruktur wird üblicherweise anhand der heutigen Herausforderungen bewertet: Durchsatz, Gebühren, Verfügbarkeit und Akzeptanz.
Doch für eine Infrastruktur, die über Jahrzehnte hinweg Werte und Identitäten tragen soll, gilt eine weitere Anforderung: Sie muss widerstandsfähig bleiben, während sich das Sicherheitsumfeld verändert.
Quantencomputing verändert die Ausgangslage.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob Quantencomputer an einem bestimmten Datum kommen. Entscheidend ist vielmehr, ob sich die heute entwickelte Infrastruktur anpassen kann, bevor die zugrunde liegenden kryptografischen Annahmen überholt sind.
Deshalb muss Post-Quanten-Resilienz schon jetzt bei der Architektur berücksichtigt werden.
Eine Blockchain kann schnell und effizient sein und dennoch langfristige Schwachstellen mit sich bringen, wenn sich ihre kryptografischen Grundlagen nur schwer weiterentwickeln lassen. Eine Infrastruktur erst dann aufzurüsten, wenn eine Bedrohung unmittelbar bevorsteht, ist etwas ganz anderes, als von Anfang an auf Anpassungsfähigkeit zu setzen.
Diamante baut auf diesem Grundsatz auf: einer postquantensicheren Blockchain-Infrastruktur, die auf Resilienz, Anpassungsfähigkeit und Kontinuität ausgelegt ist.
Die nächste Generation der Blockchain-Infrastruktur wird nicht allein daran gemessen, wie viel sie heute verarbeiten kann.
Maßgeblich wird auch sein, wie zuverlässig sie weiterbetrieben werden kann, während sich die Welt um sie herum verändert.
An diesem Anspruch sollte sich der Aufbau von Infrastruktur orientieren.
