Archetypen im Power Scaling meistern | PowerScaling Delusio

Zusammenfassung

Der PowerScaling Delusions Server erforscht die komplexe Rolle von Archetypen bei der Skalierung von Charakteren. Diese Ankündigung erläutert, wie Archetypen als Organisatoren von Bildern und Ideen fungieren und über einfache Formeln hinausgehen, um die numinose Energie hinter der Kraft eines Charakters zu verstehen. Sie bietet eine tiefere phänomenologische Perspektive darauf, wie diese unbewussten Motive unsere Interpretation von Macht innerhalb der Community prägen.

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Ich schreibe es unten hin

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Archetypen können bestenfalls nur grob umschrieben werden. Ihre lebendige Bedeutung ergibt sich eher aus ihrer Gesamtdarstellung als aus einer einzigen Formulierung. Jeder Versuch, sie schärfer zu fokussieren, wird sofort damit bestraft, dass der immaterielle Bedeutungskern seine Leuchtkraft verliert. Kein Archetyp kann auf eine einfache Formel reduziert werden. Er ist ein Gefäß, das wir niemals leeren und niemals füllen können. Er hat nur eine potenzielle Existenz, und wenn er in der Materie Gestalt annimmt, ist er nicht mehr das, was er war. Er besteht durch die Zeitalter hindurch und erfordert eine ständige Neuinterpretation. Die Archetypen sind die unvergänglichen Elemente des Unbewussten, aber sie verändern ständig ihre Form.

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Die Archetypen als Modi der Auffassung, Organisatoren von Bildern und Ideen; imaginale und ideationale Phänomenologie des Eidos; das Eidos vermittelt die Realität des Seins und die Kraft des Wissens.

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Die Inhalte des kollektiven Unbewussten, die Archetypen, sind laut Jung numinos; das heißt, sie besitzen eine spezifische Energie, die es ihnen ermöglicht, die Inhalte des Bewusstseins an sich zu ziehen; so sind sie:

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daher dafür verantwortlich, die Inhalte des Bewusstseins zu ordnen; sie tun dies spezifisch in Form von Bildern und Ideen. Archetypen sind per Definition Faktoren und Motive, die

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Die psychischen Elemente in bestimmte Bilder ordnen. Das Unbewusste liefert sozusagen die archetypische Form, die an sich leer und unvorstellbar ist. Das Bewusstsein füllt sie sofort mit verwandtem oder ähnlichem Vorstellungsmaterial, damit sie wahrgenommen werden kann. Aus diesem Grund sind archetypische Ideen lokal, zeitlich und

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individuell bedingt. Aber der Grundplan dieser Bilder ist universell und muss als präexistent angenommen werden, da er in den Träumen kleiner Kinder oder ungebildeter Personen nachgewiesen werden kann, die unmöglich von der Tradition beeinflusst worden sein konnten.

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Das präexistente Muster ist unvorstellbar

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In beiden Fällen kehrt der Forscher zum Individuum zurück, denn worum es ihm die ganze Zeit geht, sind bestimmte komplexe Gedankenformen, die Archetypen, die als die unbewussten Organisatoren unserer Ideen vermutet werden müssen."

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CW8:453, "Archetypen sind typische Verhaltensformen, die sich, sobald sie bewusst werden, natürlich als Ideen und Bilder präsentieren, wie alles andere, das ein Inhalt des Bewusstseins wird."

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CW6:791, "Es erweist sich also als eine archetypische Idee oder Äquivalenz.

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Jung sagt über die Symbole des Dilemmas von eins und drei1 und ihren Bezug auf die psychische Totalität des Individuums, dass sie die Anwesenheit eines Archetyps gleicher Natur anzeigen... Aber da diese Totalität das Bewusstsein des Individuums in einem unbestimmten und unbestimmbaren Ausmaß übersteigt, schließt sie das Unbewusste ausnahmslos in ihre Umlaufbahn ein und damit die Totalität aller Archetypen. Aber die Archetypen sind komplementäre Äquivalente der 'Außenwelt' und besitzen daher einen "kosmischen" Charakter.

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Dies erklärt ihre Numinosität und Gottähnlichkeit.

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In seinem Artikel, Synchronizität als ein Prinzip akausaler Zusammenhänge, stellt Jung unter Berufung auf die Diskontinuitäten der modernen Physik fest, dass die klassische wissenschaftliche Triade von Raum, Zeit und Kausalität immer mehr in Frage gestellt wurde. Phänomene wie der radioaktive Zerfall oder die "Halbwertszeit" scheinen ursachenlose Wirkungen zu sein. Jung zitiert Sir James Jeans3 ("Radioaktiver Zerfall schien eine Wirkung ohne Ursache zu sein und legte nahe, dass die ultimativen Naturgesetze nicht einmal kausal seien"), um seine Behauptung zu stützen, dass dieses Phänomen zum Bereich der akausalen Geordnetheit gehört, einer Konzeption, die auch sein Konzept der Synchronizität umfasst. Synchronizität verhält sich zu den anderen drei Prinzipien wie die Eindimensionalität der Zeit zur Dreidimensionalität des Raumes... Genau wie die Einführung der Zeit als vierte Dimension in der modernen Physik ein unvorstellbares Raum-Zeit-Kontinuum postuliert, erzeugt die Idee der Synchronizität mit ihrer inhärenten Bedeutungsqualität ein Bild der Welt, das so unvorstellbar ist, dass es völlig verblüffend ist. Der Vorteil der Hinzufügung dieses Konzepts besteht jedoch darin, dass es eine Sichtweise ermöglicht, die das Psychoid in unsere Beschreibung und unser Wissen über die Natur einbezieht.

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Grenzenlose Kreise und das Mandala (dimensionslose Zustände)

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Es ist ewig und übersteigt alle Grenzen von Raum und Zeit, was bedeutet, dass sie per Definition auch jenseits ihrer Unendlichkeiten wären.

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Hier sind die Scans der transfiniten Arithmetik als Produkte und Agenten der Archetypen, des Geistes und des Unbewussten

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Archetypen sind jenseits aller Kategorien von Zahlen, Raum, Zeit und Raum-Zeit

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Jungs eigene Philosophie und die Wirkungsweise von "Zahlen" sind völlig anders und gehen über die ursprünglichen und mathematischen Wirkungsweisen hinaus

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"Am Abend nach dem Abendessen kamen wir irgendwie auf das Thema Zahlen, die, wie C.G. sagte, ein Eigenleben hätten." ~E.A. Bennet, Begegnungen mit Jung, Seite 158

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Es gibt keinen Grund, warum ganze Zahlen bestimmte Bedeutungen oder Qualitäten besitzen, und keinen Grund, warum Elefanten oder Menschen existieren sollten. Diese Anordnungen sind einfach als gegebene Tatsachen da, wie die Kristallsysteme oder die Diskontinuitäten der Physik, selbst wie die gesamte Schöpfung eine "Just-so-Geschichte" ist. ~Carl Jung, Briefe Bd. II, Seite 355.

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Ich bin einerseits in der Akausalität (oder "Synchronizität") bestimmter Phänomene unbewusster Herkunft steckengeblieben und andererseits in den qualitativen Aussagen von Zahlen, denn hier betrete ich Gebiete, in denen ich ohne die Hilfe und das Verständnis der anderen Disziplinen nicht weiterkomme. ~Carl Jung, Briefe Bd. II, Seiten 351-352.

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Wie alle inneren Grundlagen des Urteils sind Zahlen von Natur aus archetypisch und nehmen folglich an den psychischen Qualitäten des Archetyps teil. ~Carl Jung, Briefe Bd. II, Seiten 327-329.

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Es wäre eine würdige Aufgabe für einen Mathematiker, alle bekannten Eigenschaften von Zahlen sowie alle ihre "unentrinnbaren" Aussagen zu sammeln, was bis 10 durchaus möglich sein sollte, und auf diese Weise ein biologisches Bild ganzer Zahlen zu entwerfen. ~Carl Jung, Briefe Bd. II, Seiten 327-329.

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Daraus ergibt sich, dass ganze Zahlen Individuen sind und Eigenschaften besitzen, die nicht unter der Annahme erklärt werden können, dass sie mehrfache Einheiten sind. ~Carl Jung, Briefe Bd. II, Seiten 327-329.

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Die Idee, dass Zahlen zum Zählen erfunden wurden, ist offensichtlich unhaltbar, da sie nicht nur dem Urteil präexistent sind, sondern Eigenschaften besitzen, die erst im Laufe der Jahrhunderte entdeckt wurden, und vermutlich eine Reihe anderer besitzen, die erst durch die zukünftige Entwicklung der Mathematik ans Licht gebracht werden. ~Carl Jung, Briefe Bd. II, Seiten 327-329.

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Tatsache ist, dass die in der Natur präexistenten Zahlen vermutlich die fundamentalsten Archetypen sind, da sie die Matrix aller anderen sind. ~Carl Jung, Briefe Bd. II, Seiten 325-327.

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Archetypen sind keine bloßen Konzepte, sondern Entitäten, genau wie ganze Zahlen, die nicht nur Hilfsmittel zum Zählen sind, sondern irrationale Qualitäten besitzen, die nicht aus dem Konzept des Zählens resultieren, wie zum Beispiel die Primzahlen und ihr Verhalten. ~Carl Jung, Briefe Bd. II, Seite 22.

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Daher konnte der Mathematiker Kronecker sagen: Der Mensch schuf die Mathematik, aber Gott schuf die ganzen Zahlen. ~Carl Jung, Briefe Bd. II, Seite 23.

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Wo Zahlen ein Maß angeben, bewegen wir uns in das Materielle. Ein konkretes Bild ist eine Manifestation, die Raum erfordert, in dem sich der Geist in das Materielle kleidet, um den Menschen anzuziehen. ~Carl Jung, Jung-Ostrowski, Seite 60.

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Bilder und Zahlen sind Türen, durch die das Geistige den Menschen erreichen kann. ~Carl Jung, Jung-Ostrowski, Seite 60.

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Es ist charakteristisch für das Transzendente, dass es durch Zahlen abgebildet und beschrieben werden kann; der Lauf der Zeit, Quantität und Identität sind geistige Substanzen. ~Carl Jung, Jung-Ostrowski, Seite 60.

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Der Charakter des Bildes wird nicht durch Zahlen bestimmt. Reine geistige Substanz ist ewig. Ein Bild als solches braucht weder Zeit noch Raum. ~Carl Jung, Jung-Ostrowski, Seite 60.

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Ich möchte die Zahlentheorie studieren. Was ist eine Zahl, eine Entität, eine Sequenz, ein Archetyp? Wir denken, wir können eine Zahl logisch wahrnehmen und erfassen, und plötzlich verhält sie sich ganz anders, als wir erwartet hatten. ~Carl Jung, Jung-Ostrowski, Seite 55

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Es ist ein fundamentales Phänomen der Mathematik, dass Zahlen nicht nur mathematische Entitäten, sondern Individualitäten sind. ~Carl Jung, Jung-Ostrowski, Seite 55

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Wir glauben, wir spielen mit Gleichungen, und plötzlich stellt sich heraus, dass bestimmte Gleichungen die Gesetze elektrischer Ströme ausdrücken. Gott spielte und formulierte Ströme. ~Carl Jung, Jung-Ostrowski, Seite 55.

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Es ist charakteristisch für das Transzendente, dass es durch Zahlen abgebildet und beschrieben werden kann; der Lauf der Zeit, Quantität und Identität sind geistige Substanzen. ~Carl Jung, Jung-Ostrowski, Seite 60.

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Numbers are autonomous. They had their life, their significance before men used them as instruments. The mathematicians continue to use them as instruments, so in that instant they become dry. Before they had their proper significance. C. G. Jung, Emma Jung and Toni Wolff – A Collection of Remembrances; Pages 51-70.

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The very numbers you use in counting are more than you take them for. They are at the same time mythological entities (for the Pythagoreans they were even divine), but you are certainly unaware of this when you use numbers for a practical purpose. ~Carl Jung, CW 18, Para 461 “ - Carl Jung on “Numbers” – Anthology

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There’s even more insight on this. Jung Numbers >>>> Actual Numbers, things that predated us and the Eternal before their usage. numbers in Jungian Philosophy include the very passage of time, quantity, and identity. Divine Symbols, Agents Of Archetypes working onto the Unconscious Usually through the Self.

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“ For our purposes in this essay, we focus on Jung’s usage and his definitions, and he defined number as: “peculiar entities with irreducible properties,”[9] “not only concepts but something more—autonomous entities which somehow contain more than just quantities…”,[10] entities that have “existed from eternity and occur ... “

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https://jungiancenter.org/jung-on-numbers/#%3A~%3Atext%3DFor%20our%20purposes%20in%20this%2Cexisted%20from%20eternity%20and%20occur%C2%A0

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Jung hated math. He once told Barbara Hannah that mathematics ruined the experience of school for him.[5] Given this distaste, one might expect that Jung would have ignored or dismissed numbers and anything linked to the subject. But not so! Jung had great respect for numbers, and told Marie Louise von Franz that he would have pursued an in-depth study of numbers if he were younger.[6] She eventually picked up the topic and wrote Number and Time: Reflections Leading toward a Unification of Depth Psychology and Physics.[7] How might such a unification be possible? What was it, according to Jung, that made numbers so significant? We will address these questions by first defining “number,” and particularly Jung’s definition of “number,” and then discuss the features and functions of numbers. Finally we will consider how numbers might foster a unifying of psychology and physics.

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What is meant by “number”?

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The dictionary offers nearly a dozen meanings for “number:” “a word or symbol used in counting,” “the amount of units,” “a quantity,” “a collection or company,” “a means of identifying a place” (e.g. the number of an apartment), “a single part of a program,” “a song or piece of music,” “a single issue f a periodical,” “any thing or person viewed apart or thought of as standing apart from a collection or company,” “the property or words that indicates whether they refer to one or more than one” (as in grammar, singular or plural), and “the regularity or beat or measure in verse or music; rhythm.”[8] We use the word “number” in a wide variety of contexts.

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For our purposes in this essay, we focus on Jung’s usage and his definitions, and he defined number as: “peculiar entities with irreducible properties,”[9] “not only concepts but something more—autonomous entities which somehow contain more than just quantities…”,[10] entities that have “existed from eternity and occur regularly.”[11] Jung regarded numbers as “archetypes of order,”[12] and “mythological entities,”[13] and, as such, numbers “… are not inventions of the conscious mind but are spontaneous products of the unconscious, as has been sufficiently shown by experience.”[14] Experience is the touchstone of truth for the empiricist,[15] and in this, as in so many ways in his work, Jung came to his definitions and ideas about numbers from his personal observations in his work with patients and their dreams.

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Jung also recognized that numbers are “symbols of the Self’s coming to consciousness…,”[16] with the first four numbers in particular symbolizing different “phases of the journey of the Self, different expressions of its transformation.”[17] The number 3 “… denotes the surface or flatness, whereas 4 means height or depth….”

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18] The numbers 1, 2 and 3 “characterize or produce incorporeal intelligences…”.[19] Two is associated with opposites, e.g. right and left, favorable and unfavorable, good and bad.[20]

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Jung drew on “old tradition”[21] for some number symbolism, e.g. that “… the number 6 means creation and evolution, since it is a coniunctio of 2 and 3 (even and odd =female and male). Philo Judaeus therefore calls the senarius (6) the “… ‘number most suited to generation’…”.[22] Jung regarded 8 as “… a double quaternity [i.e. two 4’s] and… an individuation symbol in mandalas….”[23] Jung found other specific number symbolism in esoteric traditions like Cabalism: the cabalists saw 1 as symbolic of the spirit of the Living God; 2, as spirit from spirit; 3, water from spirit; 4, fire from water; 5, height; 6, depth, 7, East; 8, West; 9, South, and 10, North.[24] Clearly over millennia of time, and many different cultures, numbers have had a variety of meanings and significance. Significance and meaning are just two of numbers’ features. What are some others?

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Jung thought of numbers as archetypes[25] and, as such, they were “pre-existent to consciousness.”[26] That is, they were not something humans invented, but were more something we “found or discovered.”[27] In a footnote in an essay “On the Nature of the Psyche,” Jung noted that “A mathematician once remarked that everything in science was man-made except numbers, which had been created by God himself.”[28]

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Archetypes are autonomous and “condition consciousness,”[29] i.e. they spontaneously give rise to certain behaviors or reactions, independent of our ego desires, and they can pattern daily living. Hypothesizing that numbers are archetypes, Jung ventured to suggest that numbers, like other archetypes, are “spontaneously produced by the unconscious,”[30] and “show a tendency to behave in a special way.”[31]

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Continuing the theme of number-as-archetype, Jung felt numbers “… possess numinosity and mystery… and all numbers from 1 to 9 are sacred,…”[32] By saying numbers have numinosity, Jung implied that numbers can link us to something larger than ourselves: the Divine, the Universe, cosmic reality. Being mysterious symbols, numbers can never be fully understood or boxed up with a simple definition.[33] Number will always elude the complete grasp of our logical minds

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Like other types of archetypes, numbers “… have existed from eternity,”[34] and “belong to both worlds, the real and the imaginary; it [number] is visible as well as invisible, quantitative as well as qualitative.”[35] While we in modern culture tend to think of numbers as simple devices to quantify reality, calculate budgets, balance the checkbook and perform various engineering and scientific endeavors, or as a way to label the days of the week, month and year, Jung saw numbers very differently: as “peculiar entities with irreducible properties.”[36] These entities have functions that go far beyond our common uses of numbers.

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